Nahrungsergänzung ehrlich erklärt
Kreatin in den Wechseljahren, Magnesium am Abend, Vitamin D im Winter: Wir sagen dir, welche Form sinnvoll ist, wie viel die Behörden empfehlen und was Studien wirklich zeigen. Ohne Wundermittel, mit Quellen.
Kreatin
Alle ansehenKreatin für Frauen in und nach den Wechseljahren: was die EU als Wirkung anerkennt, was Studien mit Krafttraining zeigen, wie viel du nimmst und für wen es nichts ist.
Lohnt sich Kreatin für Frauen? Was es nachweislich kann, wie viel du nimmst, warum du nicht aufgeschwemmt aussiehst und was an den Mythen zu Haarausfall dran ist.
Magnesium
Alle ansehenBrauchen Frauen in den Wechseljahren mehr Magnesium? Was die EU als Wirkung anerkennt, was bei Hitzewallungen und Krämpfen belegt ist und wie viel sinnvoll ist.
Hilft Magnesium beim Einschlafen? Was Studien zeigen, was die EU anerkennt, welche Form und Uhrzeit sinnvoll sind und wann du lieber zur Ärztin gehst.
Magnesiumcitrat, Bisglycinat, Oxid oder Malat: wie sich die Formen unterscheiden, warum die Zahl auf der Packung oft täuscht und welche Form wofür passt.
Vitamin D
Alle ansehenVitamin D richtig dosieren: was die DGE empfiehlt, wo das BfR die Höchstmenge sieht, wie du µg in IE umrechnest und warum hochdosierte Wochenpräparate nicht für jeden sind.
Brauchst du Vitamin K2 zu Vitamin D3? Was die Studien zeigen, welche Höchstmenge das BfR für Vitamin K empfiehlt und wer mit K2 vorsichtig sein muss.
Pflanzenstoffe
Alle ansehenMönchspfeffer bei Zyklusbeschwerden und PMS: was als Arzneimittel zugelassen ist, was Nahrungsergänzungen davon unterscheidet und wer ihn nicht nehmen darf.
L-Theanin gegen Stress und für besseren Schlaf? Was Studien untersucht haben, welche Mengen dort genutzt wurden und warum es keine zugelassene Gesundheitsaussage gibt.
Spermidin soll das Altern bremsen. Was Beobachtungsstudien zeigen, was die größte kontrollierte Studie fand, in welchen Lebensmitteln es steckt und was die Kapseln kosten.
Wie wir arbeiten
Wir lassen keine Produkte selbst im Labor prüfen. Wir lesen Studien, die Referenzwerte der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, die Höchstmengen des Bundesinstituts für Risikobewertung und die Liste der in der EU zugelassenen Gesundheitsaussagen. Daraus sagen wir dir, welche Form und Menge sinnvoll ist. Wer seine Laboranalysen offenlegt, bekommt bei uns den Vorzug. Mehr in So arbeiten wir.